Was ist sicherer? Zu schmale Trottoirs oder eine Begegnungszone?
Ich befürworte die Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs in der St. Alban-Vorstadt – sowohl als Anwohnerin als auch als Verkehrspolitikerin.
Ich befürworte die Massnahmen zugunsten des Fuss- und Veloverkehrs in der St. Alban-Vorstadt – sowohl als Anwohnerin als auch als Verkehrspolitikerin.
In der St. Alban-Vorstadt ist heute Verkehr unterwegs, der dort sinnvollerweise nicht hingehört. In meiner Interpellation vom 7. Januar fordere ich die Regierung dazu auf, die fast 100 Parkplätze am Ende des St. Alban-Rheinwegs bei der Eröffnung des neuen Parkings aufzuheben und damit das Quartier von Verkehr zu befreien.
Aufgrund eines ganzseitigen Artikels über Mitwirkungsverfahren in Basel, die einen Teil der Bevölkerung offenbar frustriert haben, hatte ich reagiert und gesagt, dass das Hauptproblem meines Erachtens darin liegt, dass für die Menschen, die sich einbringen wollten, die bestehenden Spielräume nicht klar waren. Dass ich deshalb daraufhin als Technokratin beschimpft wurde, war für mich etwas überraschend.