Verkehrspolitik für die Zukunft
Unser Positionspapier zur Verkehrspolitik begnügt sich nicht mit oberflächlichen Allgemeinaussagen. Wir formulieren darin griffige Grundsätze und fordern auch ganz konkrete Massnahmen.
Unser Positionspapier zur Verkehrspolitik begnügt sich nicht mit oberflächlichen Allgemeinaussagen. Wir formulieren darin griffige Grundsätze und fordern auch ganz konkrete Massnahmen.
Es ist ein riesiger Frust: Die geplanten Lärmschutzmassnahmen des Bundes reichen hinten und vorne nicht aus. Zum Glück bessern wir nach.
Der Kanton Basel-Stadt hat es in den letzten Jahren geschafft, die Lebensqualität zu erhöhen, indem der motorisierte Verkehr um 6% abgenommen hat. Das gesetzliche Ziel – eine Reduktion um 10% – wurde nicht ganz erreicht. Aber ein bisschen mehr Platz, ein bisschen weniger Lärm, ein bisschen bessere Luft haben wir heute. Immerhin. Die Menschen schätzen das, die Einwohnenden-Zahl ist gestiegen, insbesondere junge Familien entscheiden sich wieder für ein Leben in der Stadt. Diese Errungenschaft wollen…
Just jene Massnahmen, von denen die Menschen, die in der Stadt wohnen, ganz direkt profitieren, sollen aus dem Gesetz gestrichen werden.
Der Gegenvorschlag zu den Auto-Initiativen stellt die Interessen der Bevölkerung ins Zentrum.
Die Bevölkerung in Basel-Stadt wächst – ein Grund dafür ist die steigende Lebensqualität. Und diese kommt auch von der Verkehrsberuhigung. Der Gewerbeverband und die rechten Parteien wollen nun das Rad der Zeit zurück drehen und im Gesetz wieder eine Verkehrszunahme vorsehen. Dagegen wehre ich mich.
Einige Anwohner_innen in der Dalbe sind enttäuscht und aufgebracht: Beim Erarbeiten des Projekts für die St. Alban-Vorstadt wurden sie nicht einbezogen, nun wurde ein Referendum dagegen eingereicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Umgestaltung ein Gewinn für uns wird!
Spannend: Wegen einer verlorenen Abstimmung wird die Basler Verkehrspolitik ganz grundsätzlich hinterfragt.
Erwiderung auf einen Leserbrief in der bz vom 27.4. Der angedachte sogenannte Sevogelsteg über den Rhein ist NICHT Teil der Veloring-Abstimmung.
Leserbrief zum Artikel “Wenn Velofahrer über eine Strasse für Velos streiten”, bz Basel, 18. April 2017 Es muss mehr für den Veloverkehr gemacht werden, eine Entflechtung der verschiedenen Verkehrsträger macht Sinn, Velofahrende sollen sich sicherer fühlen unterwegs in der Stadt. So viel Einigkeit ward selten gesehen bei einem Streitgespräch. Für all diese Punkte ist der Veloring eine gute Antwort. Umso absurder wirkt das sture Nein von Herrn Vischer, seiner LDP in einmal mehr fragwürdiger Liaison…