Lisa Mathys

Basel

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Schlagwort: Basel

Eine noch schönere Strasse für uns!

Einige Anwohner_innen in der Dalbe sind enttäuscht und aufgebracht: Beim Erarbeiten des Projekts für die St. Alban-Vorstadt wurden sie nicht einbezogen, nun wurde ein Referendum dagegen eingereicht. Ich bin der festen Überzeugung, dass die Umgestaltung ein Gewinn für uns wird!

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Bekenntnis zur Veranstaltungs-Vielfalt

Eine Handvoll Grossveranstaltungen geniesst in Basel eine bevorzugte Behandlung. Auf meine schriftliche Anfrage zu den Kriterien für eine Bewerbung auf öffentlichem Grund wollte die Regierung keine Transparenz über die der Priorisierung zu Grunde liegenden Kriterien schaffen. weiterlesen

Grosser Rat in Sicht!

Manchmal geht es schneller als gedacht: Nachdem ich bei den Gesamterneuerungswahlen im Oktober 2016 auf dem Platz der Erstnachrückenden landete,  kann ich nun im Januar 2018 bereits in den Grossen Rat Basel-Stadt einziehen. Ich freue mich sehr über diese Chance und gehe der Herausforderung mit viel Freude und Energie entgegen. weiterlesen

Wahrlich kein Luxus-Projekt

Es überrascht kaum: Die Basler Zeitung unterstützt das Referendum gegen das Kaserne-Projekt. Die rechten Parteien haben das Referendum ergriffen gegen das 45 Mio.-Projekt, mit dem aus der Kaserne ein Zentrum der Kreativwirtschaft geschaffen werden soll. Sie finden es zu teuer.
Auch ich hatte zu Beginn meine Bedenken. Dies, weil im Ratschlag das Nutzungskonzept für mich zum Teil zu wenig klar formuliert war. Im Vorfeld der Behandlung im Grossen Rat konnten aber für mich die Bedenken ausgeräumt werden.
Anfang Dezember hat nun die Regierung den Medien das Projekt vorgestellt. Die bz Basel berichtete weitgehend neutral (und veröffentlichte am 5.12. meinen angepassten Leserinnenbrief), die BaZ hielt sich nicht an die Fakten, der Artikel ist online nicht verfügbar.
Mein Leserinnenbrief an die BaZ : weiterlesen

Frontalangriff auf die Kultur-Vielfalt

Zum angekündigten Referendum gegen das Kaserne-Projekt.

Auch ich trauere der geforderten und versprochenen „grosszügigen Öffnung der Kaserne zum Rhein“ hinterher, auch ich hatte zum Konzept, wie es nun vom Grossen Rat überwiesen wurde, meine Fragezeichen. Aber wer sich eingehend mit dem Ratschlag befasste, kam unweigerlich zum Schluss: Will man der freien Kulturszene Raum geben und Projekte im Bereich der Kreativwirtschaft ermöglichen, muss man zu diesem Kaserne-Projekt ja sagen. weiterlesen

Basels Eigenart

Ziemlich unterhaltsam ist der Schlagabtausch zwischen der BaZ und jenen, die Basel als lobenswerten Spezialfall preisen. Als Ort, wo man sich auch als Bürgerliche nicht von kläffenden Chefredaktoren (Leitartikel vom 27. August) vorschreiben lassen will, wie ein Wahlkampf zu gestalten sei. Als Trutzburg, wo Anstand und gegenseitiger Respekt noch hochgehalten werden. Als Stadt, wo sich alle entweder im Bach oder im Fussball-Tempel bunt durchmischen und deshalb nicht einfach die gleichen Regeln gelten wie andernorts (Gastbeitrag von Ch. Eymann vom 30.8.). Sehr spannend, dass diesem Text des abtretenden Regierungsrates Eymann nochmal jemand entgegen halten durfte oder musste – und die Eigenart des „homo basiliensis“, wie sie Eymann rühmt, in Frage stellen (Beitrag von Dominik Heitz, 12.9.). weiterlesen

Die Tagesstrukturen in Basel

Was können und was sollen Tagesstrukturen? Nimmt sich Basel-Stadt da wirklich zu viel vor. Ich meine: Nein! Und bin dankbar für das bestehende Angebot.

Die Basler TagesWoche kritisiert in einem Beitrag, das Konzept der sogenannten Tagesstrukturen sei zu ambitiös und zu wenig flexibel.

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Wovon Lebendigkeit wirklich abhängt

„Basel geht zugrunde! Alle Beizen und Läden müssen schliessen!“ 1000mal haben wir in den vergangenen Monaten dieses Gejammer gehört. Ganz ohne Grund!

Die bz Basel berichtete am 3.8.2015 über die Auswirkungen, die das neue Basler Verkehrsregime auf die Rheingasse hat: Sie sei heute „populär wie noch nie“. Meine Reaktion:

Was für eine Freude!

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