ein lebendiges, lebenswertes Basel. Sei es auf dem Quartierspielplatz oder in der Innerstadt.
Unsere Stadt soll bunt und spannend sein. Die Kulturszene muss sich entfalten können, sie prägt die Stadt und ihr Gesicht. Und macht sie lebenswert. Auch für Familien.

Ich selber engagiere mich seit vielen Jahren beruflich (Moderation) und in meiner Freizeit (rfv Basel) für die Populärmusikszene der Region. Mit dem Komitee Kulturstadt Jetzt kämpfe ich zudem für liberale Bedingungen und durchdachte Projekte für die ganze Kulturszene. Aktuell sammeln wir Unterschriften für die sogenannte Trinkgeldinitiative: Wir wollen, dass zumindest 5% des Kulturbudgets für die sogenannte „Sub-Kultur“ aufgewendet wird. Ein Trinkgeld muss uns dieser Teil der urbanen Kultur wert sein!

Chancengerechtigkeit. Es darf nicht sein, dass der Kontostand oder die Herkunft der Eltern über die Zukunftsaussichten eines Kindes entscheidet. (Aus-)Bildung muss zugänglich sein für alle. Und himmeltraurig ist es, wenn nur „herkömmliche“ Talente zur Sicherung der Existenz taugen. Dagegen wehre ich mich.

Die Realisierung der Chancengerechtigkeit (auch) in der Bildung ist ein zentrales Anliegen meiner Partei, der SP.

eine Zukunft mit sauberer Luft zum Atmen. Die Doppelmoral, mit der die sogenannte „Freiheit“ auf uneingeschränktes Autofahren eingefordert wird, finde ich absurd. Ein Überdenken unserer Mobilitätsansprüche ist zwingend nötig. Und einer der Vorzüge des Stadtlebens ist definitiv, dass alles am einfachsten und schnellsten mit dem Velo erreichbar ist.

Ich und meine 5köpfige Familie kommen dank der guten Basler Infrastruktur bestens ohne Auto zurecht. Eine weitere konsequente Förderung von ÖV und Langsamverkehr führt nicht nur zur Erreichung der gesetzlich verlangten Reduktion des motorisierten Verkehrs in Basel, sondern auch zu mehr Lebensqualität in unserer Stadt.